
MONARCHEN
Goldenes Viertel
Das Goldene Viertel ist durch seinen unverkennbaren Stil oft auch als die "Altstadt" von Portsdale bekannt und nochmals in drei kleinere Viertel unterteilt. Das Zentrum bildet hierbei das Kronviertel; links davon hat sich das Dukatenviertel herausgebildet, und auf der rechten Seite die Taubengasse. Die ersten beiden Viertel sind sehr aufwendig gestaltet, weswegen dort auch die Mietpreise etwas höher gelegen sind, doch auch die Taubengasse ist sauber und ordentlich gehalten, sodass im Goldenen Viertel insgesamt ein sehr angenehmes Klima zum Leben herrscht.
Kronviertel
Im Kronviertel befindet sich das Quartier des goldenen Clans; zudem
bietet es Platz für viele Wohnhäuser für die ansässigen Clanmitglieder und den größten Park des Viertels, den "Wildrosenpark", in welchem auch die jährlichen Festlichkeiten stattfinden.
Mittig durch das gesamte Goldene Viertel und somit auch mittig des Kronviertels zieht sich die "Chamberlaine Street", benannt nach dem allerersten goldenen Monarchen, welcher sich auch hier in Portsdale niederließ. Dementsprechend alt sind auch die Gebäude und Straßen. Zwar wurden sie aufwendig restauriert und renoviert, doch die Spuren des letzten Jahrhunderts lassen sich dennoch erkennen.
An der Chamberlaine Street entlang und am Kern des Kronviertels wurde ein großer Markt aufgebaut. Zahlreiche Goldtöne, mystische Verzierungen und bunt gekleidete Besucher und Verkaufsstände erzeugen ein charmantes, beinahe magisches Flair, weswegen das Viertel auch bei Touristen sehr beliebt ist. Die Häuser sind aufwendig verziert und erinnern an eine andere Zeit.
Nördlich des "Kronmarktes" befindet sich schließlich das Quartier des Goldenen Clans, direkt daneben auch der Wildrosenpark. Wohnhäuser findet man in diesem Teil des Viertels nicht allzu viele.
Dukatenviertel
Dieses Viertel findet sich südwestlich des Kronviertels wieder. Hier befinden sich die meisten Wohnhäuser, Spielplätze und Einkaufsmöglichkeiten wie Supermärkte und Bekleidungsgeschäfte. Die Preise der Wohnungen reichen von erschwinglich bis hin zu teuer, die Häuser sind grundsätzlich alle in einem guten Zustand.
Geschmückte Vorgärten zieren die Straßen und in vielen Bäumen findet sich Goldschmuck wieder. Im Winter und Herbst hängen hier auch goldene Laternen, welche nachts die Straßen zusätzlich beleuchten und für ein mystisches Flair sorgen.
Im Dukatenviertel befindet sich auch die Schule des Viertels. Diese bietet ein zusätzliches Programm für Nutzer an, welches zwei Mal wöchentlich Unterricht zur Erlangung und Kontrolle der eigenen Fähigkeiten sowie in der Oberstufe eine gemeinsame Kursfahrt umfasst. Die zusätzlichen, freiwilligen Unterrichtsstunden finden morgens und nachmittags vor und nach der regulären Schulzeit statt.
Taubengasse
Die Taubengasse ist selbstverständlich keine wirkliche Gasse, sondern eine lange Hauptstraße mit mehreren Abzweigungen, welche ein eigenes Wohnviertel bildet.
Dieses Viertel bietet weitere Wohnhäuser, aber auch einige Arbeitsplätze, überwiegend für Eltern, welche nicht zu weit weg arbeiten wollen. Einige Kindergärten finden hier ihren Platz, auch ein eigenes, kleines Krankenhaus ist vorhanden. Trotz der vielen Bewohner sieht man hier immer recht wenige Leute auf den Straßen, sodass die Taubengasse insgesamt eher an ein Dorf als an ein Großstadt-Viertel erinnert. Spätestens ab dreiundzwanzig Uhr sind die Straßen auch völlig ausgestorben, da die Familien sich dann schon alle in ihren Häusern befinden.
Die namensgebende Taubengasse


